Tea with the black dragon (R. A. MacAvoy)

Veröffentlicht am 7. Mai 2021 um 20:21

Rezension Von Noémi

Martha Macnamara sucht ihre Tochter, denn schon durch die Anrufe spät Nachts und der plötzlichen Einladung nach San Francisco zu kommen, bemerkte sie, dass etwas nicht stimmt.

Seit sie in Francisco ist, hat Elizabeth sie nicht mal versuch zu Kontaktieren. 

Mit Mayland Long, einen über 2000 Jahre alten Chinesichen Drachen, den sie im Hotel kennenlernt, versucht sie den Fall des Verschwindens ihrere Tochter aufzulösen. Denn nur zusammen können beide das finden, was sie suchen...

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,,Tea with the Black Dragon'' von R. A. MacAvoy ist an sich ein fantastisches, fantasievolles und etwas anderes Buch, voller Computer Zauberer und Cybercrime mit varierenden Charakteren.

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Ich fand die Handlung des Buches sehr interessant, vorallem die Mischung aus Fantasy und Moderne, ist sehr gut gelungen.

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Die Charakter haben mir auch sehr gefallen, sie waren gut beschrieben und vorstellbar. Aber dies ist das einzige Buch in dem ich die Bösewichte nicht mochte. Sie waren meiner Meinung nach sehr... dumm...

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Noch ein Kritikpunkt ist, das im Buch an einer Stelle vom ,,britischem Lächeln'' und dem ,,chinesischem Lächeln'' die Rede ist. Kann mir jemand sagen wo dabei der Unterschied liegt? Ich weiß nicht, wie ich dies verstehen soll, denn meiner Meinung nach kann dies ein bisschen verletzend für andere sein. Ich weiß nicht, ob ich es als Rassistisch einstufen soll oder weniger, da ich mir bei diesem Thema ziemlich unsicher bin, denn jeder Stuft es anders ein. Ein bisschen konstruktive Kritik zum Buch.

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Am sonsten aber ein fesselnder, anderer Fantasy.

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Autor: R. A. MacAvoy

Verlag: Bantam Books

Seitenanzahl: 166

Genre:  Fantasy

Erscheinungsdatum: 1987

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